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Schleswig-Holstein
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SportNord-Aktuell  
 
 
30.01.2008
Aktuell: Die Spielklassen nach der Strukturreform

Im Sommer steht in Schleswig-Holstein die Spielklassen-Strukturreform an: Die Verbandsliga wird in Schleswig-Holstein-Liga umbenannt, an die Stelle der derzeitigen vier Bezirksoberligen treten vier Verbandsliga-Staffeln (mit anderem regionalen Zuschnitt). Die fünf Bezirksliga-Staffeln werden ersatzlos gestrichen, so dass die Kreisligen zukünftig im nördlichsten Bundesland die sechsthöchste Spielklasse sind.

SportNord zeigt, welche Teams, mit dem derzeitigen Tabellen-Stand zur Winterpause, in der kommenden Saison in welcher Spielklasse kicken werden ...


Schleswig-Holstein-Liga

Sollstärke: 18 Mannschaften. Ab Sommer 2009: Ein Teilnehmer an der Aufstiegsrunde zur neuen Regionalliga, 4 Regelabsteiger in die Verbandsligen

1. VfB Lübeck II (15. Oberliga Nord)
2. SV Henstedt-Rhen (17. Oberliga Nord)
3. KSV Holstein Kiel II (1. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
4. TSV Kropp (2. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
5. FT Eider Büdeslsdorf (3. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
6. VfR Neumünster (4. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
7. Itzehoer SV 09 (5. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
8. FC Kilia Kiel (6. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
9. Heider SV (7. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
10. Flensburg 08 (8. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
11. Heikendorfer SV (9. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
12. SC Comet Kiel (10. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
13. SV Todesfelde (11. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
14. FC Dornbreite Lübeck (12. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
15. TSV Bordesholm (1. Bezirksoberliga Ost)
16. Schleswig 06 (1. Bezirksoberliga Nord)
17. VfR Horst (1. Bezirksoberliga West)
18. SV Grün-Weiß Siebenbäumen (1. Bezirksoberliga Süd)

Anmerkung: Sollte sich ein Team aus der alten Verbandsliga Schleswig-Holstein erfolgreich um eine Regionalliga-Lizenz bemühen und dann, durch einen Erfolg in der Aufstiegsrunde zur neuen Regionalliga, in die neue Regionalliga Nord aufsteigen, würde der TSV Altenholz (13. Verbandsliga Schleswig-Holstein) den 18. Platz in der neuen Schleswig-Holstein-Liga einnehmen und müsste nicht in die neue Verbandsliga Nord-Ost absteigen.
Sollte der SV Henstedt-Rhen (17. Oberliga Nord) nicht aus der alten Oberliga Nord in die Schleswig-Holstein-Liga absteigen, sondern über die Aufstiegsrunde zur Regionalliga die Qualifikation für die neue Regionalliga Nord schaffen, oder der VfB Lübeck II (15. Oberliga Nord) auf seinen Startplatz in der neuen Schleswig-Holstein-Liga verzichten (oder der finanziell schwer angeschlagene VfB aufgelöst werden), würde der TSV Altenholz (13. Verbandsliga Schleswig-Holstein) den 18. Platz in der neuen Schleswig-Holstein-Liga einnehmen und müsste nicht in die neue Verbandsliga Nord-Ost absteigen.
Sollte sich ein Team aus der alten Verbandsliga Schleswig-Holstein oder der SV Henstedt-Rhen (17. Oberliga Nord) in der Aufstiegsrunde zur neuen Regionalliga behaupten und in die neue Regionalliga Nord aufsteigen und der VfB Lübeck II (15. Oberliga Nord) auf seinen Startplatz in der Schleswig-Holstein-Liga verzichten (oder der finanziell schwer angeschlagene VfB aufgelöst werden), würden der TSV Altenholz (13. Verbandsliga Schleswig-Holstein) und Breitenfelder SV (14. Verbandsliga Schleswig-Holstein) den 17. und 18. Platz in der neuen Schleswig-Holstein-Liga einnehmen. Altenholz müsste dann nicht in die neue Verbandsliga Nord-Ost absteigen und Breitenfelde nicht den Gang in die neue Verbandsliga Süd-Ost antreten.





Verbandsliga Nord-West

Sollstärke: 18 Mannschaften (da mit Dithmarschen, Flensburg, Nordfriesland und Schleswig vier Kreise unterstellt sind). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Schleswig-Holstein-Liga, 4 Regelabsteiger in die Kreisligen.

Kreis Flensburg, Kreis Nordfriesland und Kreis Schleswig: 13 Plätze
Kreis Dithmarschen: 5 Plätze

1. Husumer SV (16. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
2. ETSV Weiche Flensburg (18. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
3. SV Frisia 03 Risum-Lindholm (2. Bezirksoberliga Nord)
4. FC Angeln 02 (3. Bezirksoberliga Nord)
5. TSV Rantrum (4. Bezirksoberliga Nord)
6. IF Stjernen Flensborg (5. Bezirksoberliga Nord)
7. TSB Flensburg (6. Bezirksoberliga Nord)
8. FC Sörup-Sterup (7. Bezirksoberliga Nord)
9. MTV Leck (8. Bezirksoberliga Nord)
10. DGF Flensburg (9. Bezirksoberliga Nord)
11. Flensburg 08 II (10. Bezirksoberliga Nord)
12. TSV Friedrichsberg-Busdorf (1. Bezirksliga Nord)



13. Sieger der Aufstiegsrunde:

VfR Schleswig (11. Bezirksoberliga Nord)
FC Haddeby 04 (1. Kreisliga Schleswig)
Polizei SV Flensburg (1. Kreisliga Flensburg)
IF Tönning (1. Kreisliga Nordfriesland)



1. TSV Nordhastedt (2. Bezirksoberliga West)
2. TuRa Meldorf (3. Bezirksoberliga West)
3. SV Blau-Weiß Wesselburen (5. Bezirksoberliga West)
4. MTV Tellingstedt (6. Bezirksoberliga West)



5. Sieger des Aufstiegsspiels:

BSC Brunsbüttel (8. Bezirksoberliga West) - TSV Buchholz (1. Kreisliga Dithmarschen)

Anmerkung zur Aufstiegsrunde der Teams aus Flensburg, Nordfriesland und Schleswig:
Die vier Teams werden in einer einfachen Runde im Modus Jeder-gegen-Jeden aufeinander treffen - jedes Team hat ein Heim- und ein Auswärtsspiel und muss ein Mal auf neutralem Platz antreten. Der Gruppen-Sieger steigt auf.

Anmerkung zum Aufstiegsspiel der Teams aus Dithmarschen:
Die beiden Mannschaften treffen in einem Hin- und Rückspiel aufeinander. Das Team, das sich dabei durchsetzt, steigt auf.



Verbandsliga Nord-Ost

Sollstärke: 16 Mannschaften (da mit Kiel, Plön und Rendsburg-Eckernförde drei Kreise unterstellt sind). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Schleswig-Holstein-Liga, 3 Regelabsteiger in die Kreisligen.

1. TSV Altenholz (13. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
2. TuS Holtenau (1. Bezirksliga Ost)
3. Eckernförder SV (2. Bezirksoberliga Ost)
4. Rendsburger TSV (3. Bezirksoberliga Ost)
5. TSV Klausdorf (5. Bezirksoberliga Ost)
6. SV Eidertal Molfsee (6. Bezirksoberliga Ost)
7. Preetzer TSV (8. Bezirksoberliga Ost)
8. Suchsdorfer SV (9. Bezirksoberliga Ost)
9. Wiker SV (10. Bezirksoberliga Ost)
10. Büdelsdorfer TSV (11. Bezirksoberliga Ost)
11. TSV Plön (13. Bezirksoberliga Ost)
12. Osterrönfelder TSV (14. Bezirksoberliga Ost)
13. TSV Lütjenburg (2. Bezirksliga Ost)
14. SV Inter Türkspor Kiel (3. Bezirksliga Ost)
15. TuS Rotenhof (4. Bezirksliga Ost)

16. Sieger einer Aufstiegsrunde:

Gettorfer SC (5. Bezirksliga Ost)
TSV Kronshagen (6. Bezirksliga Ost)
ASV Dersau (7. Bezirksliga Ost)
MTV Dänischenhagen (1. Kreisliga Kiel)
FT Preetz (1. Kreisliga Plön)
TSV Groß Vollstedt (1. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)

Anmerkung zur Aufstiegsrunde:
Die sechs Teams werden zunächst in zwei Dreier-Gruppen gelost. Jedes Team hat in seiner Gruppe ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Die beiden Gruppen-Sieger ermitteln in einem Hin- und Rückspiel den Aufstiegsrunden-Sieger und Aufsteiger in die neue Verbandsliga Süd-West.



Verbandsliga Süd-Ost

Sollstärke: 18 Mannschaften (da mit Herzogtum Lauenburg, Lübeck, Ostholstein und Stormarn vier Kreise unterstellt sind). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Schleswig-Holstein-Liga, 4 Regelabsteiger in die Kreisligen.

1. Breitenfelder SV (14. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
2. SV Eichede (15. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
3. TSV Bargteheide (17. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
4. SV Rot-Weiß Moisling (19. Verbandsliga Schleswig-Holstein)
5. AKM Lübeck (1. Bezirksliga Süd-Süd)
6. Möllner SV (2. Bezirksoberliga Süd)
7. NTSV Strand 08 (3. Bezirksoberliga Süd)
8. SV Preußen 09 Reinfeld (5. Bezirksoberliga Süd)
9. ATSV Stockelsdorf (6. Bezirksoberliga Süd)
10. TSV Neustadt (8. Bezirksoberliga Süd)
11. VfL Oldesloe (9. Bezirksoberliga Süd)
12. Sereetzer SV (10. Bezirksoberliga Süd)
13. Oldenburger SV (11. Bezirksoberliga Süd)
14. TSV Gudow (12. Bezirksoberliga Süd)
15. TSV Eintracht Groß Grönau (13. Bezirksoberliga Süd)
16. TSV Lensahn (2. Bezirksliga Süd-Nord)
17. Büchen-Siebeneichener SV (2. Bezirksliga Süd-Süd)

18. Sieger der Aufstiegsrunde:

SSV Pölitz (3. Bezirksliga Süd-Süd)
Eutiner SV 08 (3. Bezirksliga Süd-Nord)
TSV Sarau (1. Kreisliga Ostholstein)
Lübecker SC 99 (2. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) *
TSV Kücknitz (4. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) **
FSG Südstormarn (4. Kreisliga Segeberg/Stormarn) ***

Anmerkung zur Aufstiegsrunde:
Die sechs Teams werden zunächst in zwei Dreier-Gruppen gelost. Jedes Team hat in seiner Gruppe ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Die beiden Gruppen-Sieger ermitteln in einem Hin- und Rückspiel den Aufstiegsrunden-Sieger und Aufsteiger in die neue Verbandsliga Süd-West.

* Anmerkung 1: Die SV Rot-Weiß Moisling II (1. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) wäre eigentlich für die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Süd-Ost qualifiziert. Weil aber die SV Rot-Weiß Moisling (19. Verbandsliga) in die neue Verbandsliga Süd-Ost absteigt, darf die Moislinger Reserve nicht an der Aufstiegsrunde teilnehmen. Der Lübecker SC 99 (2. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) rückt nach.
** Anmerkung 2: Die Möllner SV II (3. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) wäre durch die Nichtberechtigung der SV Rot-Weiß Moisling II (1. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) eigentlich für die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Süd-Ost qualifiziert. Weil aber die Möllner SV (2. Bezirksoberliga Süd) in die neue Verbandsliga Süd-Ost kommt, darf die Möllner Reserve nicht an der Aufstiegsrunde teilnehmen. Der TSV Kücknitz (4. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) rückt nach.
*** Anmerkung 3: Der SV Eichede II (1. Kreisliga Segeberg/Stormarn) wäre eigentlich für die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Süd-Ost qualifiziert. Weil aber der SV Eichede (15. Verbandsliga) in die neue Verbandsliga Süd-Ost absteigt, darf die Eicheder Reserve nicht an der Aufstiegsrunde teilnehmen. Die FSG Südstormarn (4. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) rückt als nächbester Stormarner Kreisligist nach.



Verbandsliga Süd-West

Sollstärke: 16 Mannschaften (da mit Neumünster, Segeberg und Steinburg drei Kreise unterstellt sind). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Schleswig-Holstein-Liga, 3 Regelabsteiger in die Kreisligen.

Kreis Segeberg: 7 Plätze
Kreis Steinburg: 5 Plätze
Kreis Neumünster: 4 Plätze

1. Kaltenkirchener TS (4. Bezirksoberliga Süd)
2. SV Schwarz-Weiß Westerrade (7. Bezirksoberliga Süd)
3. SV Schackendorf (1. Bezirksliga Süd-Nord)
4. SV Wahlstedt (4. Bezirksliga Süd-Nord)
5. SV Henstedt-Rhen II (5. Bezirksliga Süd-Süd)
6. Sieger des Aufstiegsspiels
SG Bornhöved/Trappenkamp (7. Bezirksliga Süd-Nord) – Leezener SC (6. Bezirksliga Süd-Süd)


1. MTSV Hohenwestedt (4. Bezirksoberliga West)
2. SV Alemannia Wilster (7. Bezirksoberliga West)
3. TSV Lägerdorf (9. Bezirksoberliga West)
4. Itzehoe Türkspor (1. Bezirksliga West)


1. PSV Union Neumünster (4. Bezirksoberliga West)
2. TuS Nortorf (7. Bezirksoberliga West)
3. TSV Wankendorf (12. Bezirksoberliga West)



An einer Aufstiegsrunde nehmen folgende sechs Teams teil:

Verlierer des Aufstiegsspiels
SG Bornhöved/Trappenkamp (7. Bezirksliga Süd-Nord) – Leezener SC (6. Bezirksliga Süd-Süd)

SG Wacken/Vaale (10. Bezirksoberliga West)
SV Tungendorf (11. Bezirksliga Ost)
TSV Nahe (2. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
TuS Krempe (1. Kreisliga Steinburg)
SV Boostedt (1. Kreisliga Neumünster)

Wenn der TSV Nahe die Aufstiegsrunde gewinnt und den 7. Platz des Kreises Segeberg einnimmt,
steigen zudem auf:

5. SG Wacken/Vaale (10. Bezirksoberliga West)
4. SV Tungendorf (11. Bezirksliga Ost)

Wenn der TuS Krempe die Aufstiegsrunde gewinnt und den 5. Platz des Kreises Steinburg einnimmt,
steigen zudem auf:

7. Verlierer des Aufstiegsspiels
SG Bornhöved/Trappenkamp (7. Bezirksliga Süd-Nord) – Leezener SC (6. Bezirksliga Süd-Süd)

4. SV Tungendorf (11. Bezirksliga Ost)

Wenn der SV Boostedt die Aufstiegsrunde gewinnt und den 4. Platz des Kreises Neumünster einnimmt,
steigen zudem auf:

7. Verlierer des Aufstiegsspiels
SG Bornhöved/Trappenkamp (7. Bezirksliga Süd-Nord) – Leezener SC (6. Bezirksliga Süd-Süd)

5. SG Wacken/Vaale (10. Bezirksoberliga West)


Wenn kein Kreisligist die Aufstiegsrunde gewinnt, steigen folgende drei Teams aus dem Bezirk auf:
7. Verlierer des Aufstiegsspiels
SG Bornhöved/Trappenkamp (7. Bezirksliga Süd-Nord) – Leezener SC (6. Bezirksliga Süd-Süd)

5. SG Wacken/Vaale (10. Bezirksoberliga West)
4. SV Tungendorf (11. Bezirksliga Ost)

Anmerkung zur Aufstiegsrunde:
Die sechs Teams werden zunächst in zwei Dreier-Gruppen gelost. In einer Gruppe werden ein Kreisligist und zwei Bezirks-Vertreter spielen, in der anderen zwei Kreisligisten und ein Bezirks-Vertreter. Jedes Team hat in seiner Gruppe ein Heim- und ein Auswärtsspiel.
Eigentlich sollen die beiden Gruppensieger in einem Hin- und Rückspiel den Sieger der Aufstiegsrunde ermitteln. Sollte allerdings weder in der einen noch in der anderen Gruppe ein Kreisligist Gruppensieger werden, würde der Sieger der Aufstiegsrunde wegen Irrelevanz nicht mehr ermittelt werden.





Kreisliga Segeberg

Sollstärke: 16 Mannschaften (nach der Auflösung der gemeinsamen Kreisliga-Staffel mit Stormarn). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Süd-West, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Segeberg.

1 Verlierer aus der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-West:
1. Verlierer aus dem Aufstiegsspiel SG Bornhöved/Trappenkamp (7. Bezirksliga Süd-Nord) – Leezener SC (6. Bezirksliga Süd-Süd) oder TSV Nahe (2. Kreisliga Segeberg/Stormarn)

2. TuS Garbek (8. Bezirksliga Süd-Nord)
3. SV Todesfelde II (10. Bezirksliga Süd-Süd)
4. Bramstedter TS (11. Bezirksliga Süd-Süd)
5. SC Kisdorf (12. Bezirksliga Süd-Süd)
6. SV Eintracht Segeberg (12. Bezirksliga Süd-Nord)
7. SC Rönnau 74 (14. Bezirksliga Süd-Nord)
8. TSV Kattendorf (3. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
9. Fetihspor Kaltenkirchen (8. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
10. FC Union Ulzburg (10. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
11. TSV Weddelbrook (12. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
12. SV Sülfeld (13. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
13. FFC Nordlichter Norderstedt (14. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
14. TuS Hartenholm (1. A-Kreisklasse Segeberg)
15. SV Weede (2. A-Kreisklasse Segeberg)
16. TuS StuSie (3. A-Kreisklasse Segeberg)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Segeberg:
TuS Wakendorf-Götzberg (15. Kreisliga Segeberg/Stormarn)



Kreisliga Stormarn

Sollstärke: 16 Mannschaften (nach der Auflösung der gemeinsamen Kreisliga-Staffel mit Segeberg). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Süd-Ost, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Stormarn.

1 oder 2 Verlierer einer Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost *
1. SSV Pölitz (3. Bezirksliga Süd-Süd)
2. FSG Südstormarn (4. Kreisliga Segeberg/Stormarn)

3. SSV Hagen Ahrensburg (4. Bezirksliga Süd-Süd)
4. WSV Tangstedt (6. Bezirksliga Süd-Süd)
5. SV Timmerhorn-Bünningstedt (9. Bezirksliga Süd-Süd)
6. SV Hammoor (14. Bezirksliga Süd-Süd)
7. TuS Hoisdorf (15. Bezirksliga Süd-Süd)
8. SV Eichede II (1. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
9. VfL Tremsbüttel (5. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
10. SV Hamberge (6. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
11. SC Union Oldesloe (7. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
12. TSV Trittau (9. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
13. TSV Bargteheide II (11. Kreisliga Segeberg/Stormarn)
14. Tralauer SV (1. A-Kreisklasse Stormarn)
15. SV Preußen 09 Reinfeld II (2. A-Kreisklasse Stormarn)
16. Rümpeler SV (3. A-Kreisklasse Stormarn)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Stormarn:
SV Hammoor II (16. Kreisliga Segeberg/Stormarn)

* Anmerkung: Sollten der SSV Pölitz (3. Bezirksliga Süd-Süd) oder die FSG Südstormarn (4. Kreisliga Segeberg/Stormarn) die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost gewinnen und aufsteigen, würde der Bargfelder SV (5. A-Kreisklasse Stormarn) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Stormarn einnehmen. Eigentlich würde dieser dem SSC Hagen-Ahrensburg II (4. A-Kreisklasse Stormarn) zustehen - doch weil der SSC Hagen Ahrensburg (4. Bezirksliga Süd-Süd) in die neue Kreisliga Stormarn absteigt, ist die Hagen-Reserve nicht aufstiegsberechtigt, so dass die nächstplatzierten Bargfelder nachrücken.



Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 2 Aufsteiger in die Verbandsliga Süd-Ost (da es eine gemeinsame Kreisliga der Kreise Lübeck und Herzogtum Lauenburg ist), 3 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Lübeck und A-Kreisklasse Herzogtum Lauenburg.

1 oder 2 Verlierer einer Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost *
1. Lübecker SC 99 (2. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
2. TSV Kücknitz (4. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)

3. TSV Travemünde (14. Bezirksoberliga Süd)
4. 1. FC Phönix Lübeck (16. Bezirksoberliga Süd)
5. Büchen-Siebeneichener SV (2. Bezirksliga Süd-Süd)
6. TSV Siems (6. Bezirksliga Süd-Nord)
7. TSV Berkenthin (8. Bezirksliga Süd-Süd)
8. TuS Lübeck 93 (9. Bezirksliga Süd-Nord)
9. Türkischer SV Lübeck (11. Bezirksliga Süd-Nord)
10. SC Buntekuh Lübeck (13. Bezirksliga Süd-Süd)
11. SV Steinhorst (16. Bezirksliga Süd-Süd)
12. Lübeck 1876 (16. Bezirksliga Süd-Nord)
13. SV Rot-Weiß Moisling II (1. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
14. Möllner SV II (3. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
15. TSV Schlutup (1. A-Kreisklasse Lübeck)
16. TSV Gudow II (1. A-Kreisklasse Herzogtum Lauenburg)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Lübeck:
1. FC Dornbreite Lübeck II (5. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) *
2. SV Fortuna St. Jürgen Lübeck (10. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
3. VfL Bad Schwartau (11. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
4. VfL Vorwerk Lübeck (13. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Lübeck:
5. SC Rapid Lübeck (14. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Herzogtum Lauenburg:
1. SV Borussia Möhnsen (6. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
2. Ratzeburger SV (7. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
3. SV Krummesse (8. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
4. Breitenfelder SV II (9. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
5. SG Wentorf/Schönberg (12. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Herzogtum Lauenburg:
6. Büchen-Siebeneichener SV II (15. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)
7. SV Mustin (16. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg)

* Anmerkung: Sollten der Lübecker SC 99 (2. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) oder TSV Kücknitz (4. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost gewinnen und aufsteigen, würde der FC Dornbreite Lübeck II (5. Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Lübeck/Herzogtum Lauenburg einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Lübeck absteigen.



Kreisliga Ostholstein

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Süd-Ost, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Ostholstein.

1 oder 2 Verlierer aus der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost *
1. TSV Sarau (1. Kreisliga Ostholstein)
2. Eutiner SV 08 (3. Bezirksliga Süd-Nord)

3. TSV Pansdorf (15. Bezirksoberliga Süd)
4. TSV Lensahn (2. Bezirksliga Süd-Nord)
5. Eutiner SV 08 (3. Bezirksliga Süd-Nord)
6. SV Heringsdorf (5. Bezirksliga Süd-Nord)
7. TSV Heiligenhafen (10. Bezirksliga Süd-Nord)
8. SV Fehmarn (13. Bezirksliga Süd-Nord)
9. TSV Schönwalde (15. Bezirksliga Süd-Nord)
10. TSV Ratekau (2. Kreisliga Ostholstein)
11. TSV Malente (3. Kreisliga Ostholstein)
12. SV Neukirchen (.4 Kreisliga Ostholstein)
13. SC Cismar (5. Kreisliga Ostholstein)
14. TSV Dahme (6. Kreisliga Ostholstein)
15. SVg. Pönitz (7. Kreisliga Ostholstein)
16. Eutiner SV 08 II (1. A-Kreisklasse Ostholstein)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Ostholstein:
RSV Landkirchen (8. Kreisliga Ostholstein) *
TSV Lensahn II (9. Kreisliga Ostholstein)
TSV Pansdorf II (10. Kreisliga Ostholstein)
SpVgg Putlos (11. Kreisliga Ostholstein)
Kabelhorst-Schwienkuhler SC (12. Kreisliga Ostholstein)
SV Großenbrode (13. Kreisliga Ostholstein)
Oldenburger SV II (14. Kreisliga Ostholstein)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Ostholstein:
Bosauer SV (15. Kreisliga Ostholstein)
FC Scharbeutz (16. Kreisliga Ostholstein)

* Anmerkung: Sollten der TSV Sarau (1. Kreisliga Ostholstein) oder die Eutiner SV 08 (3. Bezirksliga Süd-Nord) die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost gewinnen und aufsteigen, würde der RSV Landkirchen (8. Kreisliga Ostholstein) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Ostholstein einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Ostholstein absteigen.



Kreisliga Plön

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-Ost, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Plön.

1 oder 2 Verlierer einer Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost *
1. ASV Dersau (7. Bezirksliga Ost)
2. FT Preetz (1. Kreisliga Plön)

3. TSV Selent (10. Bezirksliga Ost)
4. FC Krummbek (2. Kreisliga Plön)
5. Raisdorfer TSV (3. Kreisliga Plön)
6. SV Fortuna Bösdorf (4. Kreisliga Plön)
7. TSV Wentorf (5. Kreisliga Plön)
8. TSV Stein (6. Kreisliga Plön)
9. Dobersdorfer SV (7. Kreisliga Plön)
10. TSV Lütjenburg II (8. Kreisliga Plön)
11. VfL Schwartbuck (9. Kreisliga Plön)
12. SV Probsteierhagen (10. Kreisliga Plön)
13. TV Grebin (11. Kreisliga Plön)
14. SG Kühren (12. Kreisliga Plön)
15. Preetzer TSV II (1. A-Kreisklasse Plön)
16. SV Knudde 88 Giekau (2. A-Kreisklasse Plön)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Plön:
SG Ascheberg-Kalübbe (13. Kreisliga Plön) *
TSV Hessenstein (14. Kreisliga Plön)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Plön:
SV Rethwisch (15. Kreisliga Plön)
TSV Schönberg (16. Kreisliga Plön)

* Anmerkung: Sollten der ASV Dersau (7. Bezirksliga Ost) oder die FT Preetz (1. Kreisliga Plön) die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Nord-Ost gewinnen und aufsteigen, würde die SG Ascheberg-Kalübbe (13. Kreisliga Plön) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Plön einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Plön absteigen.



Kreisliga Neumünster

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Süd-West, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Neumünster.

1. Verlierer aus der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-West:
SV Tungendorf (11. Bezirksliga Ost) oder SV Boostedt (1. Kreisliga Neumünster)

2. TSV Gadeland (15. Bezirksoberliga Ost)
3. SV Wasbek (12. Bezirksliga Ost)
4. TS Einfeld (17. Bezirksliga Ost)
5. TuS Nortorf II (18. Bezirksliga Ost)
6. TSV Aukrug (2. Kreisliga Neumünster))
7. SC Gut-Heil Neumünster (3. Kreisliga Neumünster))
8. Türkspor Neumünster (4. Kreisliga Neumünster))
9. SV Bönebüttel-Husberg (5. Kreisliga Neumünster))
10. SV Bokhorst (6. Kreisliga Neumünster))
11. PSV Union Neumünster II (7. Kreisliga Neumünster))
12. FC Krogaspe (8. Kreisliga Neumünster))
13. SG Padenstedt (10. Kreisliga Neumünster))
14. TSV Wankendorf II (11. Kreisliga Neumünster))
15. VfR Neumünster II (12. Kreisliga Neumünster))
16. TSV 05 Neumünster (14. Kreisliga Neumünster)) *

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Neumünster:
SV Tungendorf II (15. Kreisliga Neumünster)
Blau-Weiß Wittorf-Neumünster (16. Kreisliga Neumünster)

* Anmerkung: Weder der SV Wasbek II (1. A-Kreisklasse Neumünster) noch der Zweite TSV Aukrug II (2. A-Kreisklasse Neumünster) dürfen in die neue Kreisliga Neumünster aufsteigen, da sowohl der SV Wasbek (12. Bezirksliga Ost) als auch TSV Aukrug (2. Kreisliga Neumünster) in der neuen Kreisliga Neumünster spielen werden. Da in der A-Kreisklasse Neumünster aber nur der Meister und Vizemeister ein Aufstiegsrecht haben und der Dritte grundsätzlich nicht mehr aufstiegsberechtigt ist, nimmt der TSV 05 Neumünster (14. Kreisliga Neumünster) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Neumünster ein und muss nicht in die A-Kreisklasse Neumünster absteigen.



Kreisliga Kiel

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-Ost, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Kiel.

1 oder 2 Verlierer einer Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-Ost *
1. TSV Kronshagen (6. Bezirksliga Ost)
2. MTV Dänischenhagen (1. Kreisliga Kiel)

3. SV Friedrichsort (16. Bezirksoberliga Ost)
4. TSG Concordia Schönkirchen (8. Bezirksliga Ost)
5. FC Süd Kiel (13. Bezirksliga Ost)
6. TSV Flintbek (15. Bezirksliga Ost)
7. NDTSV Holsatia Kiel (2. Kreisliga Kiel)
8. TSV Russee (3. Kreisliga Kiel)
9. VfR Laboe (4. Kreisliga Kiel)
10. SC Fortuna Wellsee (5. Kreisliga Kiel)
11. TuS Schwarz-Weiß Elmschenhagen (6. Kreisliga Kiel)
12. TSV Kronshagen II (7. Kreisliga Kiel) *
13. SC Comet Kiel II (8. Kreisliga Kiel)
14. FC Kilia Kiel II (9. Kreisliga Kiel)
15. SV Eidertal Molfsee II (10. Kreisliga Kiel)
16. TSV Klausdorf II (11. Kreisliga Kiel)
17. SG Post- und Telekom/Holstein Kiel (1. A-Kreisklasse Kiel)
18. Heikendorfer SV II (2. A-Kreisklasse Kiel)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Kiel:
TSV Bordesholm II (12. Kreisliga Kiel) *
VfB UT Kiel (13. Kreisliga Kiel) *
TSV Melsdorf (14. Kreisliga Kiel)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Kiel:
TSV Schilksee (15. Kreisliga Kiel)
TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof (16. Kreisliga Kiel)

* Anmerkung: Nur, wenn der TSV Kronshagen (6. Bezirksliga Ost) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-Ost gewinnt und aufsteigt, darf der TSV Kronshagen II (7. Kreisliga Kiel) auch in der neuen Kreisliga Kiel mitmischen.
Scheitert der TSV Kronshagen (6. Bezirksliga Ost) in der Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-Ost und steigt in die neue Kreisliga Kiel ab, muss der TSV Kronshagen II (7. Kreisliga Kiel) seinerseits in die A-Kreisklasse Kiel absteigen. Der TSV Bordesholm II (12. Kreisliga Kiel) würde dann den 16. freien Platz in der neuen Kreisliga Kiel einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Kiel absteigen.
Sollte der MTV Dänischenhagen (1. Kreisliga Kiel) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-Ost gewinnen und aufsteigen, würde neben dem TSV Bordesholm II (12. Kreisliga Kiel) auch der VfB UT Kiel (13. Kreisliga Kiel) in die neue Kreisliga Kiel kommen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Kiel absteigen.



Kreisliga Rendsburg/Eckernförde

Sollstärke: 16 Mannschaften (nachdem es in dieser Spielzeit 17 Teilnehmer gab, gibt es in der Saison 2008/2009 einmalig 18 Mannschaften, was im Sommer 2009 vier Regelabsteiger in die 2. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde zur Folge hat, um wieder die Sollstärke von 16 Teams zu erreichen). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-Ost, 2 Regelabsteiger in die Zweite Kreisliga Neumünster/Eckernförde.

1 oder 2 Verlierer einer Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Nord-Ost *
1. Gettorfer SC (5. Bezirksliga Ost)
2. TSV Groß Vollstedt (1. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)

3. TSV Vineta Audorf (8. Bezirksliga Ost)
4. TuS Felde (14. Bezirksliga Ost)
5. Eckernförder SV II (16. Bezirksliga Ost)
6. TSV Lütjenwestedt (2. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
7. Borussia 93 Rendsburg (3. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
8. SV Holtsee (4. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
9. TSV Waabs (5. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
10. TuS Bargstedt (6. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
11. Osdorfer SV (7. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
12. Barkelsbyer SV (8. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
13. Büdelsdorfer TSV II (9. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
14. Gettorfer SC II (10. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) *
15. FSV Friedrichsholm (11. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
16. 1. FC Schinkel (12. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
17. Osterrönfelder TSV II (1. Zweite Kreisliga Rendsburg/Eckerförde)
18. Grün-Weiß Todenbüttel (2. Zweite Kreisliga Rendsburg/Eckerförde)

Struktur-Absteiger in die Zweite Kreisliga Rendsburg/Eckernförde:
Eckernförder SV III (13. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) *
TSV Borgstedt (14. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) *

Regel-Absteiger in die Zweite Kreisliga Rendsburg/Eckernförde:
STS Surendorf (15. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
TSV Karby (16. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)
TuS Neudorf-Bornstein (17. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde)

* Anmerkung: Nur, wenn der Gettorfer SC (5. Bezirksliga Ost) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-Ost gewinnt und aufsteigt, darf der Gettorfer SC II (10. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) auch in der neuen Kreisliga Rendsburg/Eckernförde mitmischen.
Scheitert der Gettorfer SC (5. Bezirksliga Ost) in der Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-Ost, muss der Gettorfer SC II (10. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) in die 2. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde absteigen. Eigentlich würde der Eckernförder SV III (14. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) den dadurch freien Platz einnehmen - doch die Dritte ESV-Mannschaft muss, durch den Abstieg des Eckernförder SV II (16. Bezirksliga Ost) in die neue Erste Kreisliga Rendsburg/Eckernförde, ihrerseits in die 2. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde absteigen. Deshalb würde dann der TSV Borgstedt (14. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) den 16. Platz in der neuen 1. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde einnehmen und müsste nicht in die 2. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde absteigen.
Sollte der TSV Groß Vollstedt (1. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-Ost gewinnen und aufsteigen, würde der VfR Eckernförde (3. in der 2. Kreisliga Rendsburg/Eckerförde) den 16. Platz in der neuen 1. Kreisliga Rendsburg/Eckernförde einnehmen.



Kreisliga Schleswig

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-West, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Schleswig.

1 oder 2 Verlierer aus der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Nord-West *
1. VfR Schleswig (11. Bezirksoberliga Nord)
2. FC Haddeby 04 (1. Kreisliga Schleswig)

3. VfB Schuby (8. Bezirksliga Nord)
4. VfR Schleswig II (12. Bezirksliga Nord) *
5. TSV Süderbrarup (15. Bezirksliga Nord)
6. TSV Böklund (2. Kreisliga Schleswig)
7. TSV Kropp II (3. Kreisliga Schleswig)
8. Slesvig IF (4. Kreisliga Schleswig)
9. MTV Meggerdorf (5. Kreisliga Schleswig)
10. SV Olympia/Rheide 89 (6. Kreisliga Schleswig)
11. TSG Friedrichsberg II (7. Kreisliga Schleswig)
12. FC Angeln 02 II (8. Kreisliga Schleswig)
13. Schleswig 06 II (9. Kreisliga Schleswig)
14. SG Eiche-Nübel-Schaalby (10. Kreisliga Schleswig)
15. FC Haddeby 04 II (1. A-Kreisklasse Schleswig) *
16. TuS Dreiring Havetoft (2. A-Kreisklasse Schleswig)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Schleswig:
SSV Klein Bennebek (11. Kreisliga Schleswig) *
FC Ellingstedt-Silberstedt (12. Kreisliga Schleswig)
TSV Bollingstedt-Gammellund (13. Kreisliga Schleswig)
TSV Erfde (14. Kreisliga Schleswig)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Schleswig:
VfR Schleswig III (15. Kreisliga Schleswig)
TuS Collegia Jübek (16. Kreisliga Schleswig)

* Anmerkung: Nur, wenn der VfR Schleswig (11. Bezirksoberliga Nord) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-West gewinnt und aufsteigt, darf der VfR Schleswig II (12. Bezirksliga Nord) in der neuen Kreisliga Schleswig mitmischen.
Scheitert der VfR Schleswig (11. Bezirksoberliga Nord) in der Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-West, muss der VfR Schleswig II (12. Bezirksliga Nord) in die A-Kreisklasse Schleswig absteigen. Dann würde der SSV Klein Bennebek (11. Kreisliga Schleswig) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Schleswig einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Schleswig absteigen.
Nur, wenn der FC Haddeby 04 (1. Kreisliga Schleswig) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-West gewinnt und aufsteigt, darf der FC Haddeby 04 II (1. A-Kreisklasse Schleswig) in die neue Kreisliga Schleswig aufsteigen.
Scheitert der FC Haddeby 04 (1. Kreisliga Schleswig) in der Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-West, muss der FC Haddeby 04 II (1. A-Kreisklasse Schleswig) in der A-Kreisklasse Schleswig verbleiben. Dann würde eigentlich der VfB Schuby II (3. A-Kreisklasse Schleswig) in die neue Kreisliga Schleswig aufsteigen. Doch da der VfB Schuby (8. Bezirksliga Nord) in die neue Kreisliga Schleswig absteigt, ist die Schuby-Reserve nicht aufstiegsberechtigt und muss in der A-Kreisklasse Schleswig verbleiben. Deshalb würde dann die SG Kappeln-Kopperby (4. A-Kreisklasse Schleswig) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Schleswig einnehmen.



Kreisliga Flensburg

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-West, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Flensburg.

Eventuell 1 Verlierer aus der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Nord-West *
1. Polizei SV Flensburg (1. Kreisliga Flensburg)

2. TSV Nord Harrislee (12. Bezirksoberliga Nord)
3. FC Tarp-Oeversee (13. Bezirksoberliga Nord)
4. TSV Nordmark Satrup (15. Bezirksoberliga Nord)
5. TV Grundhof (5. Bezirksliga Nord)
6. TSB Flensburg II (7. Bezirksliga Nord)
7. FSG im Amt Schafflund (14. Bezirksliga Nord)
8. FSG Gelting-Kieholm (16. Bezirksliga Nord)
9. ETSV Weiche Flensburg II (2. Kreisliga Flensburg)
10. TSV Großsolt-Freienwill (3. Kreisliga Flensburg)
11. TSG Scheersberg (4. Kreisliga Flensburg)
12. Flensburg 08 III (5. Kreisliga Flensburg)
13. IF Stjernen Flensborg II (8. Kreisliga Flensburg)
14. FC Sörup-Sterup II (9. Kreisliga Flensburg)
15. TSV Eintracht Eggebek (1. A-Kreisklasse Flensburg)
16. TSV Glücksburg 09 (3. A-Kreisklasse Flensburg) **

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Flensburg:
TSV Lindewitt (10. Kreisliga Flensburg) *
FC Wiesharde (11. Kreisliga Flensburg)
VfB Nordmark Flensburg (12. Kreisliga Flensburg)
SG Nordangeln 05 (13. Kreisliga Flensburg)
TV Grundhof II (14. Kreisliga Flensburg)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Flensburg:
FC Tarp-Oeversee II (15. Kreisliga Flensburg)

* Anmerkung 1: Sollte der Polizei SV Flensburg (1. Kreisliga Flensburg) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-West gewinnen und aufsteigen, würde der TSV Lindewitt (10. Kreisliga Flensburg) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Flensburg einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Flensburg absteigen.
** Anmerkung 2: Der TSV Nord Harrislee II (2. A-Kreisklasse Flensburg) würde eigentlich in die neue Kreisliga Flensburg aufsteigen. Weil aber der TSV Nord Harrislee (12. Bezirksoberliga Nord) in die neue Kreisliga Flensburg absteigt, darf die Reserve von Nord Harrislee nicht aufsteigen, sondern muss in der A-Kreisklasse Flensburg verbleiben. Der TSV Glücksburg 09 (3. A-Kreisklasse Flensburg) darf stattdessen aufsteigen.



Kreisliga Nordfriesland

Sollstärke: 16 Mannschaften. Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-West, 2 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Nordfriesland.

Eventuell 1 Verlierer aus der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Nord-West *
1. IF Tönning (1. Kreisliga Nordfriesland)

2. SC Norddörfer Sylt (14. Bezirksoberliga Nord)
3. Husumer SV II (16. Bezirksoberliga Nord)
4. FC Langenhorn (2. Bezirksliga Nord)
5. SV Dörpum (3. Bezirksliga Nord)
6. Rödemisser SV (4. Bezirksliga Nord)
7. Bredstedter TSV (6. Bezirksliga Nord)
8. SV Enge-Sande (9. Bezirksliga Nord)
9. SV Blau-Weiß Löwenstedt (10. Bezirksliga Nord)
10. Tönninger SV (11. Bezirksliga Nord)
11. Blau-Weiß Friedrichstadt (13. Bezirksliga Nord)
12. TSV Süderlügum (2. Kreisliga Nordfriesland)
13. TSV Ladelund (3. Kreisliga Nordfriesland)
14. TSV Seeth-Drage (5. Kreisliga Nordfriesland)
15. FSV Wyk-Föhr (6. Kreisliga Nordfriesland) **
16. SV Germania Breklum (2. A-Kreisklasse Nordfriesland) ***

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Nordfriesland:
SG Wiedingharde-Emmelsbüll (7. Kreisliga Nordfriesland) *
TSV Hattstedt (8. Kreisliga Nordfriesland)
TSV Drelsdorf (9. Kreisliga Nordfriesland)
TSV Achtrup (10. Kreisliga Nordfriesland)
SZ Arlewatt (11. Kreisliga Nordfriesland)
SV Frisia 03 Risum-Lindholm II (12. Kreisliga Nordfriesland)
SV Schobüll (13. Kreisliga Nordfriesland)
TSV Rot-Weiß Niebüll (14. Kreisliga Nordfriesland)

Regel-Absteiger in die A-Kreisklasse Nordfriesland:
Bredstedter TSV II (15. Kreisliga Nordfriesland)
FC Langenhorn II (16. Kreisliga Nordfriesland)

* Anmerkung 1: Sollte IF Tönning (1. Kreisliga Nordfriesland) die Aufstiegsrunde zur neuen Verbandsliga Nord-West gewinnen und aufsteigen, würde die SG Wiedingharde-Emmelsbüll (7. Kreisliga Nordfriesland) den 16. Platz in der neuen Kreisliga Nordfriesland einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Nordfriesland absteigen.
** Anmerkung 2: Der SV Blau-Weiß Löwenstedt II (4. Kreisliga Nordfriesland) wäre zwar eigentlich für die neue Kreisliga Nordfriesland qualifiziert. Doch weil der SV Blau-Weiß Löwenstedt (10. Bezirksliga Nord) in die neue Kreisliga Nordfriesland absteigt, muss die Löwenstedter Reserve ihrerseits in die A-Kreisklasse Nordfriesland absteigen. Die FSV Wyk-Föhr (6. Kreisliga Nordfriesland) nimmt den 16. Platz in der neuen Kreisliga Nordfriesland ein und muss nicht in die A-Kreisklasse Nordfriesland absteigen.
*** Anmerkung 3: Der SV Enge-Sande II (1. A-Kreisklasse Nordfriesland) würde eigentlich in die neue Kreisliga Nordfriesland aufsteigen. Weil aber der SV Enge-Sande (9. Bezirksoberliga Nord) in die neue Kreisliga Nordfriesland absteigt, darf die Enge-Sande-Reserve nicht aufsteigen, sondern muss in der A-Kreisklasse Nordfriesland bleiben. Der SV Germania Breklum (2. A-Kreisklasse Nordfriesland) rückt nach.



Kreisliga West

Sollstärke: 16 Mannschaften (Zusammenschluss der Kreise Dithmarschen und Steinburg). Ab Sommer 2009: 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Nord-West (das beste Team aus dem Kreis Dithmarschen), 1 Aufsteiger in die Verbandsliga Süd-West (die beste Mannschaft aus dem Kreis Steinburg), 3 Regelabsteiger in die A-Kreisklasse Dithmarschen und die A-Kreisklasse Steinburg.

1. Verlierer des Aufstiegsspiels zur Verbandsliga Nord-West:
BSC Brunsbüttel (8. Bezirksoberliga West) - TSV Buchholz (1. Kreisliga Dithmarschen)

2. Der in der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd-West schlechter abschneidet:
SG Wacken/Vaale (10. Bezirksoberliga West)
TuS Krempe (1. Kreisliga Steinburg)

3. ETSV Fortuna Glückstadt (11. Bezirksoberliga West)
4. Marner TV (12. Bezirksoberliga West)
5. SV Hemmingstedt (13. Bezirksoberliga West)
6. TSV Büsum (14. Bezirksoberliga West)
7. TSV Heiligenstedten (15. Bezirksoberliga West)
8. TSV Friedrichskoog (16. Bezirksoberliga West)
9. SG Reher/Puls (2. Bezirksliga West)
10. SV Wellenkamp Itzehoe (3. Bezirksliga West)
11. Itzehoer SV 09 II (4. Bezirksliga West)
12. Heider SV II (5. Bezirksliga West)
13. SC Hohenaspe (6. Bezirksliga West)
14. BSC Brunsbüttel II (7. Bezirksliga West) *
15. Rot-Weiß Kiebitzreihe (8. Bezirksliga West)
16. VfL Kellinghusen (9. Bezirksliga West)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Dithmarschen:
1. Ostroher SC (10. Bezirksliga West) *
2. FC Offenbüttel (11. Bezirksliga West)
3. SSV Hennstedt (12. Bezirksliga West)
4. FC Schwarz-Weiß St. Michaelisdonn (14. Bezirksliga West)
5. Ditmarsia Albersdorf (16. Bezirksliga West)
6. SG Geest 05 (2. Kreisliga Dithmarschen)
7. TV Windbergen (3. Kreisliga Dithmarschen)
8. ABC Wesseln (4. Kreisliga Dithmarschen)
9. VfB Merkur Hademarschen (5. Kreisliga Dithmarschen)
10. TuRa Meldorf II (6. Kreisliga Dithmarschen)
11. SSV Lunden (7. Kreisliga Dithmarschen)
12. Diekhusen-Fahrstedter FC (8. Kreisliga Dithmarschen)
13. FC Averlak (9. Kreisliga Dithmarschen)
14. Marner TV II (10. Kreisliga Dithmarschen)
15. TSV Barlt (11. Kreisliga Dithmarschen)
16. MTV Wrohm (1. A-Kreisklasse Dithmarschen)

Struktur-Absteiger in die B-Kreisklasse Dithmarschen:
1. TSV Lohe-Rickelshof (12. Kreisliga Dithmarschen)
2. SV Tensbüttel-Röst (13. Kreisliga Dithmarschen)
3. SV Hemmingstedt II (14. Kreisliga Dithmarschen)
4. MTV Tellingstedt II (15. Kreisliga Dithmarschen)
5. FC Burg (16. Kreisliga Dithmarschen)

Struktur-Absteiger in die A-Kreisklasse Steinburg:
1. SV Peissen (13. Bezirksliga West)
2. BSC Nordoe (15. Bezirksliga West)
3. Sportfreunde Itzehoe (2. Kreisliga Steinburg)
4. SG Wacken/Vaale II (3. Kreisliga Steinburg)
5. SV Alemannia Wilster II (4. Kreisliga Steinburg)
6. TSV Heiligenstedten II (5. Kreisliga Steinburg)
7. VfR Horst II (6. Kreisliga Steinburg)
8. SG Flethsee/Brokdorf (7. Kreisliga Steinburg)
9. MTSV Hohenwestedt II (8. Kreisliga Steinburg)
10. TSV Neuenkirchen (9. Kreisliga Steinburg)
11. SV Anadolu Glückstadt (10. Kreisliga Steinburg)
12. ETSV Fortuna Glückstadt II (11. Kreisliga Steinburg)
13. TS Schenefeld (12. Kreisliga Steinburg)
14. SV Neuenbrook/Rethwisch (13. Kreisliga Steinburg)
15. Oelixdorfer Schützen (14. Kreisliga Steinburg)
16. 1. FC Lola (15. Kreisliga Steinburg)
17. TSV Brokstedt (16. Kreisliga Steinburg)

* Anmerkung: Sollte der BSC Brunsbüttel (8. Bezirksoberliga West) das Aufstiegsspiel zur Verbandsliga Nord-West gegen den TSV Buchholz (1. Kreisliga Dithmarschen) verlieren und in die Kreisliga West absteigen, müsste der BSC Brunsbüttel II (7. Bezirksliga West) in die A-Kreisklasse Dithmarschen absteigen, obwohl er sich sportlich eigentlich für die neue Kreisliga West qualifiziert hätte. Der Ostroher SC (10. Bezirksliga West) würde dann den 16. Platz der neuen Kreisliga West einnehmen und müsste nicht in die A-Kreisklasse Dithmarschen absteigen.


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